Klassenlager wird zu Naturerlebnis

Die Schüler vor der Weltrekord-Holzschüssel

Die 3. und 4. Klassen mit ihren Lehrerinnen Anna Amor und Alexandra Bauer sind von Buchs nach Gurtis gereist und verbringen dort drei Tage. Für viele der 9- und 10-Jährigen ist es das erste Mal, dass sie fern von zu Hause übernachten. Das Exkursion steht unter dem Thema „Lebensräume“. Heute haben die Schülerinnen und Schüler eine ordentliche Strecke zu Fuß zurück gelegt und dabei ihre Spürnasen verbessert.

Unter der Lupe

Ausgerüstet mit Lupen, Keschern und Fangbehältern sind sie in Kleingruppen in die umliegenden Wälder und Wiesen ausgeströmt, um Insekten jeglicher Art und ihre Lebensräume aufzuspüren. Dabei hatten sie den Auftrag, von allem, das sie entdeckten Notizen zu machen, welche sie im Anschluss mit ihren Klassenkameraden austauschten. In den Fangbehältern fanden sich Ameisen, verschiedene Spinnen, kleine Grashüpfer und auch ein Schmetterling. Ferner fanden die kleinen Forscher auch Nistkästen für Vögel, Moos, Rinden oder Pilze. Danach wurden alle Insekten wieder am jeweiligen Fundort frei gelassen.

Flora und Fauna

Mit dieser Aktion schafften es die Pädagoginnen, dass ihre Sprösslinge mit offenen Augen durch die Natur gingen und die frühlinghaft schöne Flora und Fauna zu schätzen lernten. Vorbei an einem Bach und einem von Fischen bewohnten Teich ließen sie den ersten Tag bei der Wasserkneipe beim Spielplatz ausklingen.